Der Basar zählt mit zu den Bedeutendsten Sehenswürdigkeiten in Skopje. Der Gemüsemarkt ist sogar einer der größten Europas.
Trotz unserer sehr begrenzten Möglichkeiten Dinge mitzunehmen, zieht es uns zum Basar. Dieser ist voll, laut und super faszinierend. Links und rechts stapeln sich Kisten über Kisten mit Obst, Gemüse und Gewürzen. Weiter hinten gibt es von Stoffen über Taschen bis hin zu Kosmetikartikeln fast alles was man sich vorstellen kann. Durch schmale Gänge schlängeln wir uns durch den Basar. Fasziniert von der Fülle an Produkten und den Preisen der Ware, schlängeln wir uns weiter. Unsere ohnehin schon sehr gefüllten Rucksäcke ignorieren wir gekonnt.






Einen Abend entscheiden wir uns dazu, uns das Nachtleben von Skopje anzuschauen. Wir kommen nicht wirklich weit aber dafür lernen wir erst Engländer dann Mazedonier kennen, bis wir schlussendlich bei Belgiern landen. In einer Gruppe laufen wir durch die nur leicht beleuchtete Stadt. Irgendwann begleitet uns ein schwarzer Straßenhund und läuft mit uns für Stunden durch die Straßen.
Später entscheiden wir uns in ein Casino zu gehen und so verlieren wir den Hund und 100den (1,6€) Nach diesem eher weniger erfolgreichen Besuch machen wir uns zu zweit auf den Weg nach Hause und auf einmal begleitet uns wieder der Straßenhund. Er begleitet uns bis nach Hause, schützt uns vor einer Gruppe an Männern und steht schlussendlich in unserem Fahrstul. Leider können wir ihn nicht mit ins Hostel nehmen und so bleibt er alleine zurück.

Mit einer Guccihandyhülle, einem Louis Vuitton Tanga und Nike Socken im Gepäck, geht es weiter nach Ohrid.