So, Die erste Woche hier in Mexiko ist schon vorbei und die ersten Erfahrungen sind gemacht.
Drei Erfahrungen die mir direkt einfallen:
- vom Schulspanisch ist echt wenig hängengeblieben
- Bis jetzts war noch nichts gefährlich
- ich kann mich nicht entscheiden ob es hier erstaunlich ähnlich ist wie zuhause oder echt gar nicht





Cancun – Holbox – Chichen Itza
In der letzten Woche haben wir uns erstaunlich weit fortbewegt.

Cancun verlasse ich schon am nächsten Morgen. Es ist gerade noch Zeit mich im unfassbar kaltem Wasser des Pools abzukühlen.

Bevor wir in den Bus steigen, heben wir noch schnell Geld ab und so halte ich kurze Zeit später meine ersten mexikanischen Pesos in der Hand.

Mit einem Bus fahren wir nach Chiquila und von dort aus mit einer Fähre nach Holbox.


Die Busfahrten haben erstaunlich viel Ähnlichkeit zu den Busfahrten im Balkan und machen echt Spaß.
Holbox, unser erster Stop der Reise ist eine autofreie Insel im Norden Yucatáns. Früher war es eine Fischerinsel aber zwischen mai und September kann man dort die größten Fische der Welt sehe und so wurde es in den letzten Jahren zu einer ziemlich touristischen Insel. Leider ist es erst Januar weswegen wir die Fische leider nicht sehe werden.

Auf der Insel verbringen wir fünf Tage. Ein Sturm der aus dem Norden zieht runter nach Mexiko und macht so unser Tage auf der Insel sehr windig. Wir verbringen viele Stunden in Cafés und beim kochen auf unserer Dachterasse. Die Tatsache das wir für die sechs Tage keine Küche haben bringt uns dazu Wasser in Kaffeemaschinen zu kochen, den Boden zum Tisch umzufunktionieren und zwei Messer zu viert zu teilen.


Irgendwann wurde auch das Wetter besser und auf einmal fühlte sich alles sehr paradiesisch an




Nach diesen sehr entspannten Tagen geht es weiter nach Valladolid. Das ist eine der vielen pueblas magicos Mexicos. Valladolid ist auch wirklich sehr schön aber um ehrlich zu sein, wollen wir das hauptsächlich das Weltwunder chizen Itza sehen.

